Strandbäder und Badeseen
Österreich hat keine Meeresküste, aber unzählige Badeseen, Strandbäder und ausgewiesene Badestellen. Wer eine bewachte Stelle wählt und die Wasserqualität beachtet, badet im Sommer sicher und entspannt.
Strandbäder und Badestellen
Strandbäder an Seen bieten oft einen abgegrenzten Bereich, Aufsicht, Liegewiesen und Sprungtürme. Sie sind die sicherste Art, mit der Familie zu baden.
Die Wasserqualität
Die Landesbehörden überwachen die ausgewiesenen EU-Badegewässer regelmäßig und veröffentlichen die Ergebnisse. Nach starkem Regen sollte man in der Nähe von Zuflüssen lieber warten.
Die großen Seen
Vom Neusiedler See im Burgenland über die Kärntner Seen bis zum Salzkammergut hat jede Region ihre Badeseen: seichte warme Seen, tiefe Alpenseen und Bergseen. Die sonnigen Ufer sind im Sommer beliebt.
Die Bedingungen lesen
Prüfen Sie vor dem Baden den bewachten Bereich, die Tiefe, die Schifffahrt und die ausgehängte Wasserqualität. Beaufsichtigen Sie Kinder immer aus der Nähe.
FAQ
Was ist ein Strandbad?
Ein Strandbad ist eine ausgewiesene Badestelle an einem See mit abgegrenztem Badebereich, Liegewiese und oft Aufsicht – eine beliebte Sommer-Einrichtung in Österreich.
Wie erfahre ich die Wasserqualität eines Sees?
Die Landesbehörden und die EU-Badegewässerkarten veröffentlichen regelmäßige Messungen; prüfen Sie diese besonders nach starkem Regen.
Welche Badestelle mit Kindern?
Ein bewachtes Strandbad mit flachem, abgegrenztem Bereich ist die sicherste Wahl für kleine Kinder.
Welche Seen sind im Sommer besonders warm?
Seichte Seen wie der Neusiedler See oder viele Kärntner Seen erwärmen sich stark, während tiefe Alpenseen kühler bleiben.
